Zudem soll die Studie auch Anregungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für einen inklusiven Katastrophenschutz darstellen.
Fazit: Die Studie zeigt in detaillierter Weise, welchen Herausforderungen Menschen mit Behinderungen aktuell in Krisen und Katastrophen gegenüberstehen. Die Studie stützt dabei die Aussage der Vereinten Nationen, dass es in Deutschland aktuell an strategischen Überlegungen und Handlungen mangelt, wie Menschen mit Behinderungen im Sinne von Artikel 11 der BRK angemessen inkludiert werden können.
Daneben werden klare und differenzierte Handlungsfelder definiert, die umgesetzt werden müssen, um zu einem inklusiven Katastrophenschutz zu kommen.
Ausführliche Informationen können Sie der Studie entnehmen.