Die Volkssolidarität wurde 1945 in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs gegründet, um den Bedürftigsten zu helfen. Ihre Anfänge waren bescheiden, aber die Mission war klar: Kindern, Kranken und Senioren in einer Zeit großer Not beizustehen.
„Die Volkssolidarität leistet hier im Land Außergewöhnliches, von der Betreuung in Kindertagesstätten über die Pflege von Seniorinnen und Senioren bis hin zur Unterstützung von Familien und Menschen mit Behinderung“, würdigt der Geschäftsführer des Paritätischen MV, Dieter Eichler, das Engagement der Volkssolidarität. „Sie zeichnet sich durch ihre besondere Nähe zu den Menschen aus. In zahlreichen Begegnungsstätten, Beratungsstellen und Einrichtungen wird täglich großartige Arbeit geleistet. Dies macht die Volkssolidarität zu einem unverzichtbaren Partner in der sozialen Daseinsvorsorge.“
Die Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern bietet in allen Landkreisen und kreisfreien Städten unterschiedlichste Angebote an und ist ein wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur.
Gerade in Zeiten wachsender sozialer Herausforderungen brauche es diese verlässlichen Strukturen wie die der Volkssolidarität, die seit Jahrzehnten eine zentrale Anlaufstelle, und engagierter Fürsprecher für viele Menschen und ihre Familien sei. „Ihre Arbeit verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch politische und finanzielle Rückendeckung“, fordert Eichler. „Als Dachverband setzen wir uns auf politischer Ebene für gute Rahmenbedingungen ein, die die wertvolle Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen zum Wohle der von ihnen betreuten Menschen unterstützen.“
Die Politik müsse ihrer Verantwortung gerecht werden. „Wir wollen eine vielfältige, inklusive, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft ohne Barrieren.“
„Das Engagement der Volkssolidarität ist daher ein leuchtendes Beispiel für unsere Gesellschaft“, so Eichler weiter. „Der 13. September 2025 ist nicht nur ein Tag zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, um Danke zu sagen. Danke an all die ehrenamtlichen Helfenden, die hauptamtlichen Mitarbeitenden und die vielen Mitglieder, die die Volkssolidarität mit Leben füllen.“