„Häufig haben Schulabgänger noch keine konkrete Vorstellung, was sie nach der Schule eigentlich machen wollen“, sagt Mareike Stein, die beim Paritätischen MV den Einsatz der Freiwilligen koordiniert. Einige müssten die Wartezeit bis zum Studium überbrücken, für andere sei ihr ursprünglicher Plan durch Absagen geplatzt. „Tatsächlich ist der Freiwilligendienst für viele ein direktes Sprungbrett in Ausbildung und Beruf“, so Stein. Anders als das FSJ werde der BFD auch von Älteren genutzt, die sich beruflich verändern wollen oder den Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen.
Insgesamt 90 Stellen stehen den Bewerberinnen und Bewerbern landesweit bei Mitgliedsorganisationen des Paritätischen MV zur Verfügung. Einsatzstellen sind beispielsweise Kindertagesstätten, Schulen und Horte, Wohnheime und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kleider- und Möbelbörsen oder in der Seniorenbetreuung.
Vom 1. September an können junge Menschen von 15 bis 27 Jahren ein FSJ oder den BFD absolvieren. Die Freiwilligen werden in den Einsatzstellen und in regelmäßigen Seminaren von Fachkräften begleitet. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld sowie ggf. einen Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung. Die Sozial- und Unfallversicherungsbeiträge werden übernommen.
Interessenten können sich jetzt beim Paritätischen MV bewerben. Weitere Informationen für einen BFD oder ein FSJ finden Sie unter: www.paritaet-mv.de/freiwilligendienste oder per E-Mail freiwilligendienste@paritaet-mv.de oder telefonisch unter: 0385 59 221 - 0.
Pressekontakt:
Stephanie Böskens
Der Paritätische Mecklenburg-Vorpommern e.V.
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