Seit mehr als drei Jahrzehnten setzt sich der Verein für die Förderung von Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ein, vom Kleinkind bis ins hohe Alter. Dabei reicht das Spektrum von Projekten für Kinder und Jugendliche über Maßnahmen zur psychischen Gesundheit bis hin zu Initiativen zur Sturzprävention im Alter. „Gesundheit ist kein Zufall, sondern eine Aufgabe, die mit Wissen, Bewusstsein und Engagement gestaltet werden kann“, sagt Dieter Eichler, Geschäftsführer des Paritätischen MV. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern unterstützt dabei in herausragender Weise, Menschen Kompetenzen zu vermitteln, mit denen sie ihr Leben gesund gestalten können. „Es geht darum, gesundheitlichen Ressourcen zu stärken und zu erhalten“, betont der Landesgeschäftsführer des Paritätischen MV.
Im Zentrum der Arbeit der Landesvereinigung stehen die Unterstützung und Umsetzung gesundheitsbezogener Gemeinschaftsaktionen. Ob durch landesweite Kampagnen, individuelle Beratung, Fachtagungen, Gruppendiskussionen oder Fortbildungsprogramme: die LVG MV vernetzt Akteure, informiert die Öffentlichkeit und trägt nachhaltig zur Gesundheitsförderung in Mecklenburg-Vorpommern bei.
Eichler würdigt auch die besondere Rolle ehrenamtlich Engagierter, die insbesondere in den Kommunen vor Ort aktiv sind: „Ehrenamtliche begleiten Menschen in ihrem Alltag, regen zum Austausch über Gesundheitsfragen an und fördern ein solidarisches Miteinander. Ohne ihren Einsatz wäre eine flächendeckende und bürgernahe Gesundheitsförderung in dieser Form nicht möglich“, lobt Eichler.
Als Dachverband setzt sich der Paritätische MV auf politischer Ebene für gute Rahmenbedingungen seiner Mitgliedsorganisationen ein. „Auch mit Blick auf die gesundheitlichen Herausforderungen des Klimawandels ist eine starke, gut vernetzte Gesundheitsförderung wichtiger denn je“, meint der Verbandschef. Die Aufgaben seien groß und vielfältig. „Wir stehen als Partner an der Seite der LVG und setzen uns dafür ein, dass Menschen aller Altersgruppen weiterhin Zugang zu qualitätsgesicherter Gesundheitsinformation, Prävention und Unterstützung erhalten.“