„Das SOS-Kinderdorf hat sich seit seiner Gründung vor einem Vierteljahrhundert von einer Einrichtung mit dem Schwerpunkt Eingliederungshilfe zu einem vielseitigen und weitreichenden Netzwerk mit vier Standorten entwickelt, das in der Region fest verankert ist“, lobt der Geschäftsführer des Paritätischen MV, Dieter Eichler. „Was damals als Dorfgemeinschaft seinen Anfang nahm, hat sich über die Jahre zu einer lebendigen, facettenreichen „Stadt“ entwickelt – einer Stadt, die heute als Ankerpunkt für so viele Menschen dient“, so Eichler. Mit seinen Angeboten beispielsweise in den Bereichen Familienbildung, Frühe Hilfen, Jugendsozialarbeit oder Migrationsberatung leiste das SOS-Kinderdorf Vorpommern einen wichtigen Beitrag zur sozialen Unterstützung und Integration.
Die hier geleistete Arbeit komme bei den Menschen an. „Das ist vor allem den Mitarbeitenden zu verdanken, die dieses „Dorf“ mit viel Freude und Enthusiasmus im Herzen zu einer regelrechten „Stadt“ gemacht haben – einem Ort der Gemeinschaft, der Solidarität und des Miteinanders“, würdigt der Geschäftsführer des Paritätischen MV das Engagement des Teams für Integration und Teilhabe.
Eine offene und vielfältige Gesellschaft sei das Fundament für ein gutes Miteinander, betont er: „Demokratische Werte, Respekt und Anerkennung sind die Schlüssel dafür, dass das „Stadtleben“ hier, inmitten einer bunten Gemeinschaft, so harmonisch und erfolgreich funktioniert. Wer Menschen stärkt, stärkt Demokratie.“
Die Herausforderungen im sozialen Bereich sind groß, angefangen vom Fachkräftemangel bis hin zu Finanzierungssorgen von notwendigen Angeboten der sozialen Infrastruktur. „Als Dachverband werden wir uns auch weiterhin auf allen Ebenen für gute Rahmenbedingungen einsetzen, die die wertvolle Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen unterstützen“, versichert Eichler.
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