Die Website www.stoppt-sozialabbau.de bündelt umfassende Informationen zu den geplanten Kürzungen und bietet konkrete Möglichkeiten zur Unterstützung und Beteiligung.
Dort finden sich unter anderem:
- Textvorlagen für Schreiben an Abgeordnete,
- Sharepics und Materialien für soziale Medien,
- fachliche Argumente gegen Sozialabbau,
- Hintergrundinformationen zu den geplanten Einschnitten,
- eine Übersicht über mehr als 70 konkrete Kürzungsvorschläge.
Ausgangspunkt der Kampagne ist ein internes Arbeitspapier, das der Paritätischer Gesamtverband im April veröffentlicht hat. Daraus geht hervor, dass Bund, Länder und Kommunen weitreichende Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe sowie beim Unterhaltsvorschuss beraten.
Die Vorschläge würden tief in bestehende Unterstützungsstrukturen eingreifen. Geplant sind unter anderem Einschränkungen bei individuellen Rechtsansprüchen auf Schulbegleitung, Kürzungen bei Hilfen für junge Erwachsene aus der Jugendhilfe sowie Einschnitte beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende. Auch das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen könnte eingeschränkt werden.
Die öffentliche Kritik an den Kürzungsplänen wächst. Medienberichte, Stellungnahmen aus Politik und Zivilgesellschaft sowie eine Aktuelle Stunde im Deutschen Bundestag zeigen, dass der Widerstand gegen den geplanten Sozialabbau zunimmt.
Jetzt aktiv werden
Nutzen Sie die Materialien der Kampagne und unterstützen Sie den gemeinsamen Einsatz gegen Kürzungen im Sozialbereich: