Forschungsbericht: „Gewaltschutzstrukturen für Menschen mit Behinderungen“

Der Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) enthält eine Bestandsaufnahme der aktuellen Gewaltschutzsituation in Wohnrichtungen und Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, identifiziert Handlungsfelder sowie Lücken im Gewaltschutz und gibt Handlungsempfehlungen.

 

Menschen mit Behinderungen sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, Gewalt in verschiedenen Lebensbereichen zu erfahren.

Das BMAS hat zu dieser Thematik das Institut für empirische Soziologie beauftragt eine Studie zu Gewaltschutzstrukturen für Menschen mit Behinderungen in Deutschland durchzuführen. 

Der nun veröffentlichte Abschlussbericht enthält eine Bestandsaufnahme der aktuellen Gewaltschutzsituation in Wohnrichtungen und Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, identifiziert Handlungsfelder sowie Lücken im Gewaltschutz und gibt zwölf Handlungsempfehlungen für eine wirksame und Ebenen übergreifende Gewaltschutzstrategie für Menschen mit Behinderungen.

Weitere Informationen sowie den Abschlussbericht zur Studie finden Sie hier.