Seit seiner Gründung im Jahr 1990 hat sich der ASB zu einer festen Säule der sozialen Infrastruktur in Schwerin und im ehemaligen Landkreis Parchim entwickelt. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen und dem unermüdlichen Einsatz seiner haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden ist er eine unverzichtbare Anlaufstelle für Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen.
„Der ASB in Schwerin und Parchim steht für ein umfassendes Hilfsnetzwerk, das weit über die traditionellen Sanitätsdienste hinausgeht“, würdigt der Geschäftsführer des Paritätischen MV, Dieter Eichler, den Einsatz des ASB.
Von der Kinderbetreuung in Kitas und Horten bis hin zu offenen Ganztagsangeboten und der Jugendarbeit begleitet der ASB Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg. Mit seinem ambulanten Pflegedienst und der Tagespflege unterstützt der ASB ältere und pflegebedürftige Menschen dabei, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ergänzt wird das vielfältige Angebot durch Menü- und Hausnotrufdienste, Fahrdienste für Menschen mit Behinderung sowie durch Beratungsstellen, die bei sozialen und finanziellen Problemen helfen. Der ASB ist zudem ein wichtiger Partner im öffentlichen Rettungsdienst und mit seinen Einsatzgruppen sowie der Wasserrettung in der Lage, schnell und professionell auf Notlagen, wie Naturkatastrophen oder Großschadensereignisse, zu reagieren.
Das Fundament der Arbeit des ASB ist das ehrenamtliche Engagement. Viele Samariterinnen und Samariter in Schwerin und Parchim opfern ihre Freizeit, um anderen zu helfen. Sie sind im Katastrophenschutz aktiv, engagieren sich in den Sozialstationen oder unterstützen bei Veranstaltungen.
„Die Arbeit des ASB für diese Region verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch politische und finanzielle Rückendeckung“, fordert Eichler. „Als Dachverband setzen wir uns auf politischer Ebene für gute Rahmenbedingungen ein, die die wertvolle Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen zum Wohle der von ihnen betreuten Menschen unterstützen.“
Die Politik müsse ihrer Verantwortung gerecht werden. „Wir wollen eine vielfältige, inklusive, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft ohne Barrieren. Dazu gehört, dass alle Menschen mittendrin sein können und dafür die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.“
„Das Engagement des ASB ist daher ein leuchtendes Beispiel für unsere Gesellschaft“, so Eichler weiter. „Der 26. September 2025 ist nicht nur ein Tag zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, um Danke zu sagen. Danke an all die ehrenamtlichen Helfer:innen, die hauptamtlichen Mitarbeitenden und die vielen Mitglieder, die den ASB mit Leben füllen.“