„Wer als Schulabgänger noch keine Vorstellung von der Zeit nach der Schule hat, dem bietet sich ein Freiwilligendienst als Orientierung an“, sagt Franziska Behrens, die beim Paritätischen den Einsatz der Freiwilligen koordiniert. Die Corona-Situation habe die Zukunftspläne vieler junger Menschen durcheinandergebracht, ein Freiwilligendienst könne da eine sinnvolle Möglichkeit zur beruflichen Orientierung sein. „Viele Schülerinnen und Schüler nutzen das FSJ, um die Wartezeit auf ein Studium zu überbrücken oder einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern.“ Der BFD werde dagegen von Älteren bevorzugt, die sich beruflich verändern wollen oder den Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen.
Insgesamt 90 Stellen stehen den Bewerberinnen und Bewerbern landesweit bei Mitgliedsorganisationen des Paritätischen zur Verfügung. Einsatzstellen sind beispielsweise Kindertagesstätten, Schulen und Horte, Jugendfreizeiteinrichtungen, Wohnheime und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Kleider- und Möbelbörsen oder auch in der Seniorenbetreuung.
Die Freiwilligen werden in den Einsatzstellen und in regelmäßigen Seminaren von Fachkräften begleitet. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld sowie ggf. einen Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung. Die Sozial- und Unfallversicherungsbeiträge werden übernommen. Die in der Regel einjährige Berufspraxis und das qualifizierte Abschlusszeugnis am Ende des Freiwilligendienstes sind für viele ein direktes Sprungbrett in Ausbildung und Beruf.
Interessenten können sich jetzt bewerben. Weitere Informationen für einen BFD oder ein FSJ beim Paritätischen finden Sie unter: www.paritaet-mv.de/freiwilligendienste oder per E-Mail freiwilligendienste@paritaet-mv.de oder telefonisch unter: 0385-59 221 - 0.
Pressekontakt:
Stephanie Böskens
Der Paritätische Mecklenburg-Vorpommern
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