Dafür zieht der Verband rote Linien:
- Hände weg von den Tariflöhnen!
- Hände weg von den Rentenbeiträgen pflegender Angehöriger!
- Das PNOG darf Strukturen häuslicher Pflegedienste nicht gefährden!
- Mehr Klarheit und Flexibilität bei der Einführung von Budgets erforderlich – insbesondere beim Sozialraumbudget für häusliche Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege und in der Behindertenhilfe!
- Menschen mit Pflegegrad 1 dürfen mit einem Verlust ihres Entlastungsbetrages nicht alleine gelassen werden!
- Eine Anpassung der Begutachtung muss mit Augenmaß erfolgen!
- Folgen der Anpassung des Begutachtungsinstruments benötigen für die Versorgung Lösungen!
- Die Dynamisierungsregelung darf faktisch nicht zur Kürzung werden!
- Eigenanteile dürfen nicht weiter steigen!
- Keine unsozialen Regelungen zur Begrenzung der Familienmitversicherung!
Weitere Ausführungen zu diesen zehn Forderungen des Paritätischen finden Sie hier.