Paritätischer Gesamtverband spricht sich für frühere Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht aus

Mit einem Brandbrief zur Impfpflicht wendet sich der Paritätische Gesamtverband an die Politik und warnt vor einer Unterversorgung von auf Unterstützung, Pflege und Betreuung angewiesenen Personen.

Mit einem Brandbrief wendet sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an die demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag und fordert einen zügigen Beschluss des Deutschen Bundestages zu einer allgemeinen Impfpflicht und eine Harmonisierung der Fristen für die einrichtungsbezogene und avisierte allgemeine Impfpflicht.

Hintergrund sind Meldungen aus den Reihen paritätischer Mitgliedsorganisationen und Einrichtungen, die mit Blick auf die drohenden Konsequenzen der Impfpflicht in ihren Häusern und Diensten große Sorge und dringenden Handlungsbedarf zum Ausdruck bringen. Die Umsetzung einer lediglich einrichtungsbezogenen Impfpflicht stellt zahlreiche Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege sowie die von ihnen versorgten Menschen aktuell und perspektivisch vor reale Schwierigkeiten. Neben einer drohenden  Unterversorgung der auf Unterstützung, Pflege und Betreuung angewiesenen Personen aufgrund einer ohnehin dünnen Personaldecke seien viele arbeits- und ordnungsrechtliche Fragen nicht geklärt.

Hier finden Sie den Brief als PDF.

Kontakt
Der Paritätische Gesamtverband
Gwendolyn Stilling
Pressesprecherin
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Telefon: 030 24636-305