Drittes BFD Seminar in Burg Stargard

Es ist „Halbzeit“ für die diesjährigen Teilnehmer*innen des Bundesfreiwilligendienstes. Unter diesem Motto stand auch der Austausch auf der Seminarwoche in Burg Stargard.

Es ist „Halbzeit“ für die diesjährigen Teilnehmer*innen des Bundesfreiwilligendienstes. Unter diesem Motto stand demnach auch der Austausch auf der Seminarwoche in Burg Stargard: Was haben die Freiwilligen in den vergangenen Monaten erlebt? Welche Ressourcen haben sie durch ihr Engagement gewonnen? Was wünschen sie sich für die restliche Zeit ihres Freiwilligendienstes und darüber hinaus?

Außerdem wurden spannende Workshops durchgeführt. Zu den Angeboten gehörten: Theorie und Praxis in Kitaeinrichtungen, Hate Speech und Fake News, eine Exkursion zur sozialtherapeutischen Wohngruppe des „Steg e.V.“, ein Planspiel zum Thema Kommunikation, einen philosophischen Austausch zu Glück sowie einen Länder-Workshop zum Kontinent Lateinamerika.

Um sich neben diesem Austausch praktisch auszuprobieren, konnten die Jugendlichen zwischen drei Aktionen wählen, welche durch sie vorbereitet und durchgeführt wurden: Neben der kreativen Planung des Bunten Abends, widmete sich eine weitere Gruppe der erlebnispädagogischen Ausgestaltung eines Geländespiels. Die Idee der dritten Aktion wurde von unseren Sprecher*innen eingebracht: Es sollten Videos mit dem Smartphone zum Thema Freiwilligendienst gedreht werden. „Film ab!“ hieß es dann am letzten Abend. Am Ende der Woche erhielten alle Gruppen Feedback von den Seminarteilnehmer*innen der anderen Aktionen. Wie Feedback nehmen und geben wertschätzend und professionell ablaufen kann, wurde zuvor behandelt.  

Die kommende Seminarwoche im Mai wird nicht durch das Team des Paritätischen begleitet sondern durch das Bildungszentrum in Barth. Auch hier haben die Freiwilligen die Wahl zwischen mehreren Workshop-Angeboten, welche sich mit den verschiedensten Bereichen der politischen Bildung befassen.