Handlungsempfehlungen "Nahtlosverfahren Qualifizierter Entzug/Suchtrehabilitation"

Zum 1. August 2018 treten die Handlungsempfehlungen der Deutschen Rentenversicherung (DRV), der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für die Verbesserung des Zugangs nach qualifiziertem Entzug in die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker in Kraft.

Dieses Nahtlosverfahren dient der Sicherung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit von Abhängigkeitskranken, insbesondere zur

- Reduzierung von Nichtantrittsquoten

- Vermeidung und Verringerung weiterer Entgiftungen und Entwöhnungsbehandlungen

- Reduzierung betrieblicher Ausfallzeiten und Kosten für Arbeitgeber und

- Vermeidung hoher Folgekosten zu Lasten der Sozialversicherung.

Die Handlungsempfehlungen sind abrufbar unter:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/01_sozialmedizin_forschung/downloads/konzepte_systemfragen/konzepte/Handlungsempfehlungen_Nahtlosverfahren_Qualifizierter_Entzug_Suchtrehabilitation.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Quelle: Gabriele Sauermann, Paritätischer Gesamtverband, 31.07.2017